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15 Rezensionen

  • Liebe Frau Kühnel,
    ich zolle Ihnen als Mutter, ihrem Exmann als Vater und den beiden Geschwistern meinen Respekt und ich freue mich für Sie alle, dass Sie Julian in Ihrer Mitte haben durften. Ihr Buch ist sehr bewegend, es ist sehr aufschlussreich, aus ganz vielen Betrachtungswinkeln lehrreich und es ist sehr gut geschrieben. Ich habe es gerne gelesen und viel über den Inhalt nachgedacht. Ich danke Ihnen, liebe Frau Kühnel, dass Sie die Geschichte um Julian aufgeschrieben haben!

    Ilka Haucke
  • Hallo Vera
    Ich habe Dein Buch gelesen. Es ist sehr emotional geschrieben, und es hat mich sehr bewegt.
    Du hast wirklich großes geleistet und Du kannst stolz auf Dich sein. Es tut mir leid, dass wir
    vieles nicht mitbekommen haben. Ich denke Julian weis, was Du alles für Ihn getan hast. Das
    Gedicht ‚Spezialmutter‘ von Erma Bombeck fand ich sehr schön und es hat mich auf eine Art und Weise inspiriert.
    Eine Mutter bleibt immer eine Mutter ist egal in welchem Alter und ein Kind bleibt immer Dein Kind.
    Dein Schreibstil ist super, das Buch war fließend zu lesen. Manchmal liest man ein Buch und man könnte es nach wenigen Seiten in die Ecke werfen. Dein Buch ist wirklich super geschrieben.
    Alles Gute weiterhin für Dich
    Gruß Karin Kuehnel

    Karin Kühnel
  • Liebe Vera, ich habe dein Buch binnen weniger Tage gelesen und bin sehr beeindruckt. Es ist sehr bewegend und unglaublich bewundernswert, wie stark du warst und bist. Mir war nicht bewusst wie viele Jahre Julian bei euch sein durfte. Deine Lebensgeschichte ist sicherlich eine Bereicherung und macht Eltern Mut die ein ähnliches Schicksal haben.
    Doch für alle ist es ein Beweis der bedingungslosen Liebe einer Mutter.
    Ich ziehe den Hut vor dir und bin stolz so eine starke Frau zu kennen!
    Weiterhin viel Erfolg für dich und dein Buch, mögen es ganz viele lesen!
    Fühl dich ganz fest gedrückt, liebe Grüße Uschi

    Uschi Ellison
  • Liebe Vera
    Habe dein Buch gelesen wo so viel Herzblut drin steckt. Bewundernswert wie du und deine Familie dieses alles gemeistert habt. Du kannst stolz sein dieses so toll nieder geschrieben zu haben. Werde dieses Buch vielen weiter empfehlen. Vielen vielen Dank dass ich es lesen durfte. Lg. Anja

    Anja Lischewski , 14.Januar 2019
  • Liebe Vera,
    Vielen lieben Dank dass ich an eurem Schicksal teilhaben durfte!

    Ich habe mit euch gelacht, geweint und gefühlt!

    Du bist wahrlich eine besondere Frau!

    Meike Hussy
  • Liebe Vera, wir beide kennen uns schon 30 Jahre, ich bin ein Stück deines Lebensweges mit dir gegangen, wir haben zusammen auf der gleichen Station in der Klinik gearbeitet, ich war deine Trauzeugin bei deiner Heirat und weiß noch, wie stolz und glücklich ihr wart, als euer erster Sohn auf die Welt kam. Dann wurde Julian geboren und eure Welt geriet völlig aus dem Gleichgewicht. Wir haben Julian auch kennengelernt, dieses kleine, hilflose Würmchen und ich habe dich damals schon bewundert und mich gefragt, wie du diese Herausforderung wohl bewältigst. Von Anfang an wusste ich von deinem Plan, ein Buch zu schreiben und von Anfang an wusste ich, daß ich ein Exemplar haben muss, um es zu lesen. Als das Buch hier ankam, habe ich auch sofort angefangen zu lesen und konnte gar nicht mehr aufhören. Es sind so viele Situationen beschrieben, an die ich mich auch erinnern kann und die ich dann im Geist noch einmal erlebt habe. Schade ist nur, daß wir uns mit den Jahren aus den Augen verloren haben und ich erst durch einen Brief von dir vom Tod deines Engels Julian erfahren habe. Als ich darüber gelesen habe, musste ich weinen, es hat mir im Herzen weh getan. Vera, dein Buch ist toll geschrieben, vollkommen authentisch und ehrlich.
    Ich bewundere dich, Vera, viele andere Frauen wären an dieser Prüfung zerbrochen, aber du bist eine starke Frau, du hast es aus diesem Tief heraus geschafft. Mach‘ weiter so und bleib‘ , wie du bist.

    Ursula van de Sand
  • Liebe Vera,

    wir kennen uns jetzt schon 10 Jahre, haben damals auf der unfallchirugischen Station zusammen gearbeitet und es war immer ein schönes lustiges Arbeiten mit dir.
    Du hattest mir da auch schon von JULIAN und deiner Familie erzählt, die ich später auch kennenlernen durfte.
    Finde es sehr schön, dass du dein Vorhaben „Ein Buch über dein Leben“ zu schreiben verwirklicht hast.
    Dein Buch ist sehr berührend und zeigt was für eine starke, tolle Frau du bist und welch´ tolle Familie ihr seid. Habe es sehr gerne und auch zügig gelesen.
    Es waren sehr harte Jahre für euch alle, aber es war zu schaffen…ihr habt alle zusammen gehalten und es durchgestanden.
    Du hast hart an dir gearbeitet, immer weiter gemacht, nie aufgegeben, viel Gutes für dich getan.
    Und jetzt bist du da, wo du hin wolltest.
    Bin sehr stolz auf dich!!!
    Von dir kann ich viel lernen…

    Kathrin Kyek
  • Liebe Vera,

    wir haben uns in einer Zeit nach Julian kennengelernt, in einer Phase auf dem Weg zurück in ein Leben ohne deinen Julian. Nachdem ich nun über Weihnachten dein tief berührendes Buch gelesen habe, wird es ganz still in mir.
    Mein Mutterherz hat alles mitgefühlt. Angefangen von der Freude auf dein Baby, über den unendlichen Schmerz & Trauer bis hin zu deiner Selbst Suche, alles ist so gut beschrieben, dass ich es fühlen konnte, voll bei mir ankam. Deine Geschichte hat mir ganz oft die Luft zum atmen genommen, aber auch deine Freuden geteilt. Dein Buch ist voller Emotionen und es rückt die Welt ein großes Stück gerade. Meinen tiefsten Respekt liebe Vera! So viel Liebe trägst du in dir, dass es weit, weit über alle Grenzen reicht. Ein Buch, welches berührt und wesentlich ist zugleich.

    Du bist für mich eine echte Kriegerin des Herzens, der Liebe. Ich verneige mich in Demut vor deiner Geschichte.

    Gwynnefer Sylvia Kinne
  • Als ich das Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen hatte, war meine erste Reaktion an Vera, dass es so beeindruckend war, dass es viele Gänsehautmomente gab und viele Momente, in denen ich Tränen in den Augen hatte.

    Man merkt beim Lesen, dass meine Schwester Vera beim Schreiben des Buches jede einzelne Situation, jeden einzelnen damaligen Gedanken, neu erlebte. Sie nahm mich mit auf eine emotionale Reise mit Julian.

    Ich war direkt dabei. Dabei in den Momenten, in denen es Julian schlecht ging, in denen wieder Hoffnung kam, in denen Vera sich alleine und hilflos fühlte, in denen sie mit ihrem Mann und den beiden anderen Kindern neue Kraft aus gemeinsamen Urlauben und Unternehmungen schöpfte. An viele Ereignisse konnte ich mich auch wieder erinnern. Oder an lange Telefongespräche, in denen sie mir diese Ereignisse damals erzählt hatte.

    Obwohl so viele Jahre vergangen sind, fühle ich seit dem Lesen des Buches (1. Auflage) die Nähe zu Julian wieder neu. Das Buch hat mir wieder gezeigt, dass man nichts für selbstverständlich nehmen sollte.

    Danke für dein Buch! Ich habe es bereits weiterempfohlen und bin sicher, dass es noch viele dankbare Leser/innen geben wird.

    Ellen
  • Dieses Buch war für mich spannender als ein Krimi. Dazu muss ich sagen, dass mein Sohn ein Freund von Julians Bruder war und wir dadurch mit Kühnel´s befreundet waren. Auch mit Julians Vater hatten wir viel Kontakt.
    Ich habe dadurch Julian auch gut gekannt. Ich sehe ihn noch immer in seinem Sitzsack im Wohnzimmer liegen. Er war einfach immer da.
    Ich habe damals Vera schon immer bewundert wie sie das alles schafft. Aber durch dieses Buch habe ich so viel mehr erfahren, was sie und ihre Familie alles geleistet hat.
    Im Nachhinein bedauere ich sehr das ihr nicht mehr geholfen bzw. sie entlastet habe. Manchmal ist man zu sehr mit sich und der Familie beschäftigt und verliert den Blick auf Andere die eigentlich mehr Hilfe bräuchten.
    Ein tolles Buch und Vera eine tolle Frau.

    Ingrid Wienand
  • Ich habe dieses Buch gelesen weil ich mit Vera einmal kurze Zeit zusammen gearbeitet habe und sie mir in dieser Zeit von dem Buch und von Julian erzählt hat.
    Ich fand das Buch auch sehr berührend und bewundere Vera und alle Familien, die solch ein Schicksal erleiden und erleben müssen, wie sie daran wachsen und lernen.
    Die Liebe zu Julian hat ihr diese Kraft gegeben und diese trägt sie nun weiter, sei es im Beruf oder mit diesem Buch.
    Ein starkes Buch – vielen Dank dafür!

    Michaela
  • Liebe Vera,

    ich habe das Buch in meinem Urlaub sehr schnell verschlungen, kann man sagen. Dadurch, dass ich Julian und eure Familie persönlich erlebt habe im Alltag mit einem schwerstbehinderten kleinen Menschen, hat es mich noch einmal ganz besondes berührt. Trotzdem kannte ich auch einige Ereignisse und Begebenheiten noch nicht. Es hat mich natürlich auch an eine Zeit erinnert, in der es mir, auch wenn es nicht im geringsten mit deinen schweren Zeiten zu vergleichen ist, oft nicht sehr gut ging durch Ehe- und andere Probleme. Es hat mir aber noch einmal vor Augen geführt, wie man, auch wenn man es in diesen Momenten wenig glauben mag, doch an seinen Aufgaben wächst. Ich habe dich oft bewundert, wie du deine schwere Aufgabe gemeistert hast. Manches Mal habe ich, wenn ich dann auf Julian aufpassen durfte, geschwitzt, weil ich Angst davor hatte, ihn absaugen zu müssen, obwohl ich Krankenschwester bin….in deinem Buch erfährt man davon natürlich nichts, aber ich war wieder in diese Zeit zurück versetzt. Oder seine Schwester, der kleine „Zwockel“, die mir genau Anweisungen gab, wie ich ihren Kakao richtig zu machen hatte. Oder die Situation der Tanzvereinsfeier unserer beiden Mädels, wo du schwer zu schleppen hattest mit einem Julian auf dem Arm, im Schlepptau mit Absauggerät und allem was dazu gehört. Keiner stand auf für dich und bot dir einen Platz an. Und wenn ich die Leute ansprach, ob du den freien Platz haben könntest, bekam ich von der Dame, die mit ihrem dicken Gesäss dort sass, nur Antworten, wie: “ der ist schon besetzt!“. Sie sahen doch alle, wie du dich abgemüht hast!! Es hat mich so wütend gemacht!! (Ich hätte auch ein anderes Wort für Gesäß nehmen können, aber ich habe mich zurück gehalten). Noch lange hatte ich damals darüber nachgedacht, dem Tanzverein zu schreiben, um mich zu beschweren, aber was hätte es genützt!
    Kurzum, es war keine leichte Zeit für dich, aber du hast diese Zeit bewundernswert gemeistert!! Aber ich denke auch, dass es deinen Julian gab, so wie er war, war es auch ein Geschenk für dich und uns alle, die wir daran teilhaben durften. Weil er uns bereichert hat!
    Dein Buch ist wirklich lesenswert. Danke.

    Iris Traub
  • Hallo Vera,
    Auch meine Hochachtung für das Buch. Ich kenne Julian von Bildern und seinen Papa und seine Geschwister persönlich, ich habe angefangen zu lesen und wollte gerne wissen wie es weitergeht. Ich habe manche Tränen vergossen und dich für deinen festen Glauben bewundert und die Kraft die du hattest Ich werde das Buch weiter empfehlen.
    Liebe Grüße Ute

    Anonymous
  • Hallo Vera,

    Erstmal meine Hochachtung zu Deinem gelungenen Buch!
    Ich habe es in einem Tag durchgelesen, konnte einfach nicht aufhören . Dadurch; dass ich Dich und Deine Familienangehörigen persönlich kenne, hat es mich so gefesselt, ich konnte nicht anders, als immer weiter zu lesen. Mein verständnisvoller Kurt verstand mich sehr gut, wofür ich ihm sehr dankbar bin.
    Ich möchte keine Minute missen, in der ich in Deinem Buch vertieft war, es war eine Bereicherung in meinem Leben.
    Ich Danke für das Tolle Buch, welches mich sehr berührt hat und werde es auf jeden Fall weiter empfehlen!
    Herzliche Grüße Christa

    Christa Seidel
  • „Immer da“ ist mehr als nur ein Buch. Es ist eine Herausforderung an den Leser, ein tiefes emotionales Geständnis der Autorin und eine beeindruckende, teilweise rationale Darstellung der Lebensweise mit einem schwerstbehinderten Kind.
    Der Text wirkt anfangs wie ein Aufschrei tiefer Verzweiflung, bis das Annehmen dieser unumstößlichen Tatsache das Leben von Vera und ihrer Familie veränderte. Aber nicht nur veränderte, sondern auch beeinflusste, und diese scheinbar beliebig ausgewählten Menschen an ihren Aufgaben wachsen ließ, bis sie schließlich über sich selbst hinauswuchsen.
    Gleichzeitig ist es ein Buch über die Liebe, die stets ihre eigenen Wege geht, fordert, nimmt und doch unendlich viel zu geben vermag. Die Liebe zu einem besonderen Kind, das ein Leben gewählt hat, welches uns als gemeinhin gesunden Menschen gänzlich fremd erscheint.
    Es ist nicht einfach, sich auf dieses Buch einzulassen, doch wer es von Herzen tut, wird berührt sein und auch für sein eigenes Leben etwas Besonderes mitnehmen.

    Thomas Staufenbiel